Aktualisierung #10, Dienstag, 31. März 2020, 10.00 Uhr

Im Folgenden gebe ich Ihnen den Elternbrief des Staatsministers zur Kenntnis:

Bezüglich des gewünschten weitgehenden Verzichts auf Benotungen werden wir unsere zukünftige Verfahrensweise daran orientieren. Die Aufgaben, die bis zum 25.3. erteilt wurden, bleiben bei uns davon unberührt. Diese können wie angekündigt - unter Einhaltung der gebotenen Grundsätze wie Ermutigung und Wertschätzung - benotet werden.


Aktualisierung #9, Montag, 30. März 2020, 12.00 Uhr

Mit Enttäuschung habe ich die Erfassung der funktionierenden Mailkontakte unserer Schüler zur Kenntnis genommen. Auch auf Drängen von Eltern haben wir die Möglichkeit geschaffen, online miteinander zu kommunizieren, aber es wird leider von vielen Familien nicht ermöglicht. Den Stand der Rückmeldungen können Sie hier einsehen:

Die Gründe für Ihre Ablehnung mögen verschieden sein, aber ich muss darauf bestehen, dass Sie Ihre Kinder auffordern bzw. ihnen helfen, sich eine Mailadresse anzulegen. Wir müssen immer mehr davon ausgehen, dass nach Ostern noch keine reguläre Schule stattfinden kann und wir auf online-Kontakte angewiesen sein werden. Es macht weder inhaltlich noch organisatorisch Sinn, nach Ostern weiter nur Wiederholungsaufgaben ins Netz zu stellen und diese dann irgendwann als großen Packen in der Schule in Papierform einzusammeln. (Wenn wir es überhaupt dürfen!) Das kann in diesen Größenordnungen keiner mehr nebenbei kontrollieren. Wir wollen uns darauf einrichten, individuell Schüler anzusprechen und ihnen Aufgaben zu erteilen, die auch evtl. eine Vermittlung neuer Inhalte beinhalten. Das dies klappen kann, sehen wir an einzelnen Klassen, wo sich alle Schüler per Mail gemeldet haben und auch schon fleißig Aufgaben, Lösungen oder Nachfragen zwischen Schülern und Fachlehrern hin- und hergeschickt werden. Das muss aber nun zum Standard in allen Klassen werden!

Falls Sie Bedenken bezüglich der Nutzung bisheriger privater Mailadressen haben ist es doch möglich, seinem Kind kostenlos und mit geringem Zeitaufwand eine neue/eigene Mailadresse für diese Zeit anzulegen. Man kann diese doch später wieder löschen. Davon haben einige Lehrer auch Gebrauch gemacht. Hinweise zur Auswahl und Links zu großen deutschen Mailanbietern finden Sie hier:

Bitte helfen Sie uns im Interesse Ihrer Kinder, Schule weiter funktionieren zu lassen. Ich erwarte, dass wir bis Mittwochabend (1.4.2020) alle unsere Schüler per Mail kontaktieren können. WhatsApp-Klassenchats sind keine Alternative, weil dafür u.a. die privaten Handynummern aller Lehrer preisgegeben werden müssten. Das muss ich aus Datenschutzgründen und der Wahrung von Persönlichkeitsrechten der Lehrer aber ablehnen.

Letztendlich möchte ich Sie auch an Ihre Pflichten zur Erfüllung der Schulpflicht erinnern. Bitte sehen Sie den Termin 1.4. nicht als Aprilscherz, sondern als verbindlich für die Rückmeldung an. Bitte informieren Sie auch andere Schüler und Eltern, die die Homepage vielleicht nicht regelmäßig lesen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe in außergewöhnlichen Zeiten.

F. Ziemann, Schulleiter



Aktualisierung #8, Donnerstag, 26.3.2020, 12.00 Uhr

1. Die Schüler werden nochmals daran erinnert, sich bei ihren Klassenlehrern bis Freitag, 27.3., per Mail anzumelden.

2. Einige Klassen haben schon begonnen, ihren Lehrern Lösungsblätter online zuzusenden. Super! Ab Montag, 30.3., wollen wir diese Verfahrensweise schrittweise für alle Fachlehrer und Fächer übernehmen, d.h. die fertigen Aufgaben sollen den Fachlehrern geschickt werden. Vorteil ist, dass die Korrektur schon beginnen kann. Hinweis: Die Deutschaufgaben Kl. 5c und 10a werden an Frau Götze geschickt. Es ist dabei aber notwendig, das Datenvolumen der Anhänge gering zu halten. Hinweise für Ungeübte, wie die Erstellung und Zusendung im PDF-Format erfolgen kann, entnehmen Sie bitte der folgenden Datei.

3. Absprachen zu anderen Sendeformaten (z.B. reine einzelne Bilddateien direkt vom Handy) sind bitte mit den Fachlehrern individuell zu vereinbaren.

4. Für Schüler, die eine Zusendung online nicht realisieren können, bleibt es bei der Abgabe in Papierform nach den Osterferien.